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Was Unternehmen aus dem Altkreis Bitterfeld von der „Grünen Woche“ in Berlin berichten

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Berlin/Priorau/Bitterfeld/MZ – In Berlin läuft derzeit die weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau, die Grüne Woche. Vom 20. bis zum 29. Januar präsentieren dort rund 1.400 Aussteller ihre Produkte. Es ist das erste Mal seit 2020, dass die Messe wieder vor Ort stattfinden kann.

Mit dabei sind auch Aussteller aus Sachsen-Anhalt und natürlich aus dem Landkreis Anhalt-Bitterfeld. Am Montag besuchte deshalb Landrat Andy Grabner mit Ministerpräsident Rainer Haseloff (beide CDU) und weiteren Mitgliedern der Landesregierung auch die Stände von Unternehmen aus der Area. And he äußerte sich überzeugt. „Im Landkreis werden tolle Produkte aus der Ernährungsbranche hergestellt. Wir präsentieren sie hier, damit sie noch bekannter werden“, sagte er.

Wie ist es auf der Messe?

Zum ersten Mal in Berlin dabei ist der Pflanzenhof Voigt aus Priorau. Und präsentiert dort in erster Line seinen preisgekrönten Apfelsaft der Sorte „Baya Marisa“, der 2022 mit dem „Kulinarischen Stern“ ausgezeichnet wurde. „Der ist pur, regional und bio. Das ist unser Aushängeschild und der passt intestine in diese Zeit“, ist Geschäftsführerin Birgit Kleinwort-Voigt überzeugt.

Und das seien auch die Besucher, wie sie berichtet. And nicht nur vom Saft. „Wir werben für die Area und überzeugen die Leute, dass sie vorbeikommen sollen“, sagt sie. Auch als Ausflugsziel auf einem Zwischenstopp. Denn eines sei klar: „Immer mehr Menschen sind mit dem E-Bike unterwegs und von Brandenburg ist es nicht weit.“ Und wer einmal da sei, könne sich auch beraten lassen. „Weil wir vom Fach sind, bekommen sie bei uns alles aus einer Hand“, sagt Kleinwort-Voigt.

Der Pflanzenhof Voigt ist zum ersten Mal auf der “Grünen Woche” dabei.

(Photograph: Voigt)

Die erste Teilnahme sei eine tolle Erfahrung. „Wir sind alle sehr, sehr stolz, dass wir so eine schöne Halle haben“, sagt Kleinwort-Voigt. Und he lobt das Engagement der Landesregierung, allen voran Wirtschaftsminister Sven Schulze (CDU), der sich stark mache für Unternehmen aus Sachsen-Anhalt. „Der ist mit so einem Herzblut dabei“, schwärmt sie.

IT-Unternehmen mit Auftrag

Mit in Berlin dabei sind auch Vertreter des Bitterfelder Unternehmens Abasys, einem IT-Dienstleister. Was der auf einer Lebensmittel- und Landwirtschaftsmesse macht, erklärt Geschäftsführer Norman Schaar. “Wir sind als Bildungsträger für die Area mit vor Ort.”

Kerstin Schmidt und Uwe Katschemba vertreten das Bitterfelder Unternehmen Abasys, das in Berlin für sein Projekt „Stabil“ wirbt.
Kerstin Schmidt und Uwe Katschemba vertreten das Bitterfelder Unternehmen Abasys, das in Berlin für sein Projekt „Stabil“ wirbt.

(Photograph: Schar)

Der Geschäftsführer ist zufrieden. „Wir sind eingeladen worden, das Projekt am Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt zu präsentieren“, freut sich Schaar. And was it vorgestellt? “Arbeiten, die die Teilnehmer im Rahmen des Projekts hergestellt haben.” Und das sowohl am Dienstag und Mittwoch – den beiden Tage, an denen Abasys an der Messe teilnimmt. „Ich erhoffe mir, dass das Projekt bekannter wird“, sagt Schaar.

Schleckereien aus Bitterfeld

Vom Leineufer nach Berlin gereist sind auch Tino Cangemi und sein Group der Eisdiele „Matteo“. „Das ist die einzige Messe im Jahr, die wir besuchen“, sagt der Inhaber und erklärt, dass die Bitterfelder Eisspezialisten die „Grüne Woche“ zum Testen neuer Sorten besuchen. „Das ist immer ein Gradmesser für uns. Was hier funktioniert, nehmen wir dann in unser Sortiment auf“, erklärt er. In diesem Jahr, übrigens das der zehnten Teilnahme, sind das vegane Eissorten – Pistazie, dunkle Schokolade, Stracciatella und Mango. „Es wird sehr intestine angenommen“, freut er sich.

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