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ProSieben: Joko und Klaas inhalieren sich quick zur Ohnmacht | Unterhaltung

Helium-Herausforderung im TV |

Joko und Klaas inhalieren sich quick zur Ohnmacht

Das ging gerade noch glimpflich aus.

Der Dienstagabend conflict für Joko Winterscheidt (43) und Klaas Heufer-Umlauf (39) kein Spaziergang. Bei „Joko und Klaas gegen Professional Sieben“ kämpften die beiden Moderatoren erbittert um 15 Minuten Sendezeit zur freien Verfügung – und gerieten dabei nicht nur selbst an ihre Grenzen, sondern brachten auch noch ihre Mitarbeiter in eine mehr als unangenehme Lage.

Schwindelanfall durch Helium-Ballon

Schon zu Beginn der Sendung forderte Moderator Steven Gätjen (50) seinen beiden Kandidaten alles ab. Im Spiel „Züge, Züge, Züge“ bekamen Joko und Klaas ein Kontingent von insgesamt 50 Zügen, mit denen sie verschiedene Aufgaben bewältigen mussten. So sollte eine Klopapier-Rolle mit so wenig Zügen wie möglich vollständig abgewickelt werden, ein Rasenmäher zum Laufen gebracht werden und ein Helium-Ballon vom Helium befreit werden, damit er auf dem Boden bleibt. Dafür musste das Moderatoren-Duo das Fuel mit dem Mund absaugen.

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Während die Zuschauer sich wegen der typisch hohen Helium-Stimme köstlich amüsierten, bemerkte Klaas plötzlich: „Mir ist jetzt gerade schwindlig.“ Als kurz darauf Joko begann, am Ballon zu saugen, warnte Klaas: „Der kippt um!“ Und wirklich bemerkte Joko kurz darauf mit weit aufgerissenen Augen: „Ich habe schweißnasse Hände.“

Sein Kollege versuchte, Hilfe zu organisieren: „Wir brauchen einen Stuhl, wirklich. Wir kippen um!“ Glücklicherweise überstanden die beiden Moderatoren das Experiment mit dem Helium-Ballon gerade so ohne Ohnmachtsanfälle, und das sogar erfolgreich: Nach dieser Runde konnten sie einen Vorteil fürs Finale ergattern. Gätjen warnte die Zuschauer allerdings eindringlich: „Bitte nicht zu Hause nachmachen.“

Klaas befummelt seine Kollegen

Photograph: ProSieben / Nadine Rupp

Mitarbeiter muss in der Spree baden

„Herr Professional Sieben“ hatte sich allerdings noch andere Gemeinheiten einfallen lassen und schonte auch die Mitarbeiter der Joko & Klaas-Produktionsfirma Florida TV nicht. Im Spiel „Ich weiß, was du gesehen haben könntest“ wurden Angestellte ausgiebig im Gesicht abgetastet und befummelt. Doch das conflict nicht alles – um ein weiteres Spiel zu gewinnen, mussten Joko und Klaas ihr Workforce zu peinlichen Aufgaben überreden.

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So wurde Requisiteur Elias dazu gedrängt, sich für den Relaxation des Tages in die Ecke zu stellen und sich zu schämen. Der blieb trotzdem entspannt: „Kann ich mein Useful mitnehmen?“ Noch schlimmer traf es seine Kollegin Katha. Sie musste sich vor dem Büro auf der Straße postieren und einen „Mittagspausen-Diss“ vor verdatterten Passanten rappen: „Ihr seid so faul, ich möchte mich übergeben. Arbeiten ist cool, nur Opfer machen Pause.“

Kathas Kollege, Unit Director Tim, machte zwar gerade keine Pause, wurde aber trotzdem zum Opfer seiner beiden Cooks. Klaas setzte seinen Freund from him mit alten Kamellen unter Druck: „Wir kennen uns seit quick 20 Jahren. Weißt du noch, als du vier Monate keine Miete bezahlt hast? Wer hat den Karren aus dem Dreck gezogen?“ Tim musste sich geschlagen geben – und in voller Montur in die Spree steigen. Er sah es als Freundschaftsdienst: „Ich kann euch jetzt nicht hängen lassen.“ Joko bedankte sich kurz und knapp: „Dank dir haben wir dieses Spiel gewonnen. Zurück ins Studio.“

Joko und Klaas gewinnen 15 Minuten Sendezeit

Auch bei diesem Erfolg blieb es nicht: Am Ende des Abends gingen Joko und Klaas mit ganzen vier von sechs Vorteilen ins Finale. Gätjen warnte trotzdem vor der Strafe, die auf die beiden wartete, falls sie sich nicht gegen ihren Arbeitgeber Professional Sieben würden durchsetzen können: „Ihr müsst euch in einer Großstadt in Deutschland an einem sehr öffentlichen Ort an ein Plakat kleben. Dort macht ihr dann auch sogenannte Werbeaufsager.“

Joko und Klaas sowie Moderator Steven Gätjen völlig fokussiert beim Finale

Joko und Klaas sowie Moderator Steven Gätjen völlig fokussiert beim Finale

Photograph: ProSieben / Nadine Rupp

Doch die beiden Moderatoren hatten Glück. Im Spiel „Aufprallen“ mussten sie verschiedene Ballarten mit einer bestimmten Anzahl von Aufprallern in ein Loch befördern – Joko und Klaas meisterten die Aufgabe mit Bravour und dürfen somit am Mittwochabend von 20:15 bis 20:30 Uhr die Professional Sieben-Sendezeit frei gestalten.

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