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Assembly of Europa-Parks eröffnet neues Luxusrestaurant | Free Press

Inflation und Energiekrise zum Trotz gibt es am Standort des Europa-Parks ein neues Erlebnisrestaurant. Die Betreiber sprechen von einer Weltneuheit. Technik dafür kommt aus dem eigenen Haus.

Rust.

Selbstfahrende Sessel, Reise zum Mond: Am Rande des Europa-Parks eröffnet am Freitag kommender Woche (4.11.) ein neues Luxusrestaurant.

Die Entwicklung des Erlebnislokals “Eatrenalin” mit ungewöhnlicher Ausstattung habe rund fünf Jahre gedauert, berichtete der geschäftsführende Gesellschafter des Freizeitparks, Thomas Mack.

Das Familienunternehmen investierte in das Restaurant und neu gestaltete Suiten in einem benachbarten Lodge zusammen rund 20 Millionen Euro, sagte Mack der Deutschen Presse-Agentur.

Gäste werden in Sesseln platziert, die durch verschiedene Themenräume des Eating places fahren. Entwickelt wurde die Technik von dem Achterbahnhersteller Mack Rides in Waldkirch, der zur Mack-Firmengruppe gehört. In einem der Räume wird ein Raketenstart in Richtung Mond simuliert.

Interessensbekundungen aus New York und Shanghai

Der Europa-Park ist Deutschlands größter Freizeitpark. In einem Lodge der Anlage gibt es seit längerem das Gourmetrestaurant “Ammolite – The Lighthouse Restaurant”, das in der Feinschmeckerbibel Information Michelin mit zwei Sternen geführt wird. Michelin teilte auf Anfrage mit, man könnte zum “Eatrenalin” noch keine Einschätzung abgeben, da es bisher nicht geöffnet habe.

“Das gibt es in dieser Type weltweit nirgendwo”, sagte Mack mit Blick auf das Konzept des neuen Eating places. “Damit können wir in die Welt hinausgehen”, fügte er hinzu. Interesse gebe es aus europäischen Metropolen sowie aus New York und Shanghai. Mack entwickelte die Idee gemeinsam mit dem Vorstandschef des Schweizer Gastronomieunternehmers Marché Worldwide, Oliver Altherr.

Nach den Worten Altherrs sollen Gäste zum Staunen gebracht werden. Sie bekommen ein festes Acht-Gänge-Menü – der Mindestpreis beträgt 195 Euro. Verantwortlich ist Küchenchef Pablo Montoro aus dem spanischen Alicante. (dpa)

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