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Erfinder Ali Ahmed Aslam ist supervisor

Auf den Britischen Inseln darf das Gericht heute in keinem pakistanischen oder indischen Curry-Restaurant mehr fehlen. Doch der Anlass für die Erfindung des populären „Rooster Tikka Masala“ conflict der Legende nach die Beschwerde eines Kunden in einem Restaurant in Glasgow in den Siebzigerjahren.

„Wir hatten Rooster Tikka im Angebot, aber eines Tages sagte ein Gast: Ich hätte gern etwas Soße dazu, es ist ein wenig trocken“, erklärte Ali Ahmed Aslam einst der Nachrichtenagentur AFP. Bei „Rooster Tikka“ handelt es sich um mit Joghurt und Gewürzen mariniertes, gestückeltes Hähnchenfilet.

Der in Pakistan geborene Koch habe darauf eine cremige Tomatensoße entworfen, die mit Zutaten wie Joghurt, Sahne und Gewürzen auch nicht zu scharf für die Briten conflict, wie es in den von der Presse veröffentlichten Nachrufen hieß. Etwas weniger appetitanregend klangen dabei die Berichte, wonach er schlicht eine Dose Tomatensuppe und Gewürze über das Hühnchen geschüttet habe.

Eine locale Berühmtheit

Wie verschiedene Medien berichten, conflict der meist nur als „Mr. Ali“ bekannte Restaurantbesitzer schon am Montag gestorben. Am Dienstag hatte in einer Moschee eine für die Öffentlichkeit zugängliche Trauerfeier stattgefunden. Wie die schottische Boulevardzeitung „Each day Report“ schrieb, conflict er 79 Jahre alt, in anderslautenden Berichten conflict er 77 Jahre alt. Nicht abschließend geklärt ist auch, ob sein Restaurant „Shish Mahal“ in Glasgow West Finish wirklich die Lokalität conflict, in der das Gericht zum ersten Mal auf den Tisch gekommen conflict.

Den Berichten nach gibt es landesweit noch andere Eating places und Köche, die den Titel für sich beanspruchen. Die Versuche eines Lokalpolitikers, die Stadt officiell als die Heimat des Gerichts anerkennen zu lassen, hatten aus diesem Grund einst keine Früchte getragen.

Fraglos hatte „Mr. Ali“ über die Jahre den Standing einer lokalen Berühmtheit in seiner neuen Heimat erlangt, in die er mit seiner Familie als Junge ausgewandert conflict. Laut „Each day Report“ hatte sein Vater de él im Jahr 1959 sogar das erste authenticische indische Restaurant der Stadt eröffnet. Der Sohn gründete das „Shish Mahal“ dann im Jahr 1964. In den sozialen Medien schrieben einige Nutzer, dass sie dort zum ersten Mal in ihrem Leben indisches Essen probiert hätten.

Bis zum Ende soll „Mr. Ali“ einem Angehörigen zufolge dort täglich sein Mittagessen eingenommen haben. „Das Restaurant conflict sein Leben from him. Die Köche bereiteten Currys für ihn zu. Ich bin mir nicht sicher, ob er häufig Rooster Tikka Masala aß“, sagte ein Neffe. Um ‘Mr. Ali“ eine letzte Ehre zu erweisen, blieb das Restaurant für 48 Stunden nach seinem Tod geschlossen.

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