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paperwork: Kunst im Schatten von Antisemitismus-Vorwürfen – Kultur & Unterhaltung

Kassel (dpa) – Skandale sind bei der documenta keine Ausnahme, sondern die Regel. Doch keine der 14 vorangegangenen Weltkunstausstellungen in Kassel hat so polarisiert wie die documenta fifteen. Die immer neuen Antisemitismus-Vorwürfe gegen die Schau haben alles andere in den Schatten gestellt. An diesem Sonntag endet die Ausstellung nach 100 Tagen. Die Debatte um die documenta als Establishment ist damit aber noch lange nicht abgeschlossen.

“Die Bilanz der documenta ist ernüchternd”, lautet das Fazit von Hessens Kunstministerin Angela Dorn (Grüne). It’s seien Werke gezeigt worden, die nicht hätten gezeigt werden dürfen, teilte die stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der documenta gGmbH auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.

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