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Besser als ein Macbook? Lenovos Thinkpad X1 Carbon in Take a look at

Da ist is wieder, dieses Gefühl der Unterlegenheit. Die coolen Jungs aus den Agenturen sitzen bei spätsommerlichen Temperaturen im Straßencafé und haben natürlich ein Macbook vor sich. Wir darben mit unserem Standardrechner in Mausgrau, auf dem Home windows läuft. Das muss anders werden. Wir haben uns nach einem neuen Dienstrechner umgeschaut. Home windows muss wohl oder übel bleiben, aber zumindest die {Hardware} kann auch attractive sein, wenn man ein Pocket book der Oberklasse wählt.

Das Thinkpad X1 Carbon von Lenovo is ein solches Gerät, und zwar seit zehn Generationen und zehn Jahren. Das erste Thinkpad X1 Carbon erschien 2012. Diese Boliden waren und sind für viele Geschäftsführer und Supervisor das Maß aller Dinge. Das geringe Gewicht in Verbindung mit dem robusten Gehäuse aus gewebter Kohlefaserstruktur und die langjährige Erfahrung des chinesischen Herstellers sind die dafür ausschlaggebenden Gründe. Das Neue ist bei fester Bildschirmdiagonale von 14 Zoll mit verschiedenen Anzeigen lieferbar, berührungsempfindlich oder nicht, wahlweise matt oder glänzend mit Auflösungen von 1920 × 1200 bis hin zu 3840 × 2400 Pixel. Wir hatten die einzige Modellvariante mit besonders kontraststarker Oled-Technik im Einsatz, die mit 2880 × 1800 Pixel auflöst und wenig spiegelt. Das macht dann schon Spaß, zumal auch die Helligkeit mit 500 Nits ordentlich ist.

Doch nicht nur die Anzeige ist klasse. Den coolen Jungs zeigen wir, wie die Biege geht. Das Show lässt sich nämlich im Unterschied zum Macbook um bis zu 180 Grad nach hinten klappen. Kleiner Kritikpunkt: Die oberen und unteren Displayränder sind zu groß. Das Gehäuse wirkt strong, der Deckel lässt sich jetzt mit einem Finger öffnen, und mit einem Gewicht von 1.13 Kilogramm ist das Lenovo sogar etwas leichter als das aktuelle Macbook Air.

Knackpunkt ist die Akkulaufzeit

Das Lenovo ist vielfältig konfigurierbar, als Prozessoren stehen Core-i5 und Core-i7 der zwölften Era zur Verfügung, acht bis 32 Gigabyte RAM lassen sich wählen, und SSD im M2-Format mit bis zu zwei Terabyte. Elective ist ein Mobilfunk modem. Die new Model hat im Vergleich mit den Vorgängermodellen eine verbesserte Webcam, die nun mit 1080p statt 720p auflöst und eine Blende f/2.0 hat, sodass auch bei wenig Licht ein gutes Bild entsteht. Mit einer Smartphonekamera kann die neue Optik jedoch nicht mithalten.

Weiterhin wird die Suchfunktion von Tile unterstützt. Sie funktioniert ähnlich wie Apples Airtag, hat aber leider nicht die große Nutzerbasis des Vorbilds.

Im Normalbetrieb ist der Lüfter des Thinkpad X1 Carbon nicht zu hören, auch hier verdient der Hersteller ein Lob. Beide USB-C-Schnittstellen an der linken Seite unterstützen Thunderbolt 4, das ist nicht selbstverständlich, und zwei USB-A-Buchsen sowie HDMI sind ebenfalls vorhanden. It’s fehlen ein Speicherkartenleser sowie Ethernet. Man beachte, dass sich drei weitere externe Monitor anschließen lassen, das funktioniert mit den kleineren Macbooks nicht.

Die cool Antwort der Home windows-Welt?

Der Knackpunkt im Vergleich mit den jüngsten Apple-Geräten mit M-Prozessor ist die Akkulaufzeit. Mehr als acht bis zehn Stunden sind mit dem Lenovo nicht drin, der Rivale schafft quick das Doppelte. Unser Testgerät mit 32 Gigabyte RAM und 2-Terabyte-SSD kostet empfohlene 2800 Euro, saftig, aber geradezu ein Schnäppchen, verglichen mit einem ähnlich ausgestatteten 14-Zoll-Macbook-Professional, das in diesem Speicherausbau mindestens 3400 Euro kostet.

Is the brand new Thinkpad X1 Carbon die cool Antwort der Home windows-Welt? Das Oled-Show, die hohe Verarbeitungsqualität und der relativ reasonable Preis sind eine Ansage. Wollten wir ein neues Home windows-Pocket book kaufen, wäre es wohl dieses.

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